Hamburg: Dockland, ein Platz für Fotografen und Sehleute

In Hamburg gibt es viele Punkte zum Beobachten des Schiffsverkehrs. Einen meiner Lieblingsplätze fand ich durch Zufall. Seitdem besuche ich Dockland bei jedem Hamburgbesuch.

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Bei einem meiner Hamburg Besuche fuhr ich mit dem Rad die Elbe abwärts. Das eigentliche Ziel war der Elbstrand. Unterwegs weckte ein futuristisches Gebäude mein Interesse. Spontan legte ich einen Stopp ein. Ich hatte das Bürogebäude Dockland direkt an der Elbe entdeckt.

Das parallelogrammartige Bauwerk ähnelt einem über das Wasser ragenden Schiffsrumpf. Das von einem Hamburger Architkturbüro entworfene Gebäude entstand 2005.

Für die Besucher ist es jedoch nicht nur die Architektur des Gebäudes, die einen Besuch lohnenswert macht. Es ist die große, über ca. 130 Stufen erreichbare Dachterrasse, die die Touristen anlockt.

Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich eine Aussichtsplattform. Von Oben bietet sich ein toller Überblick über die Elbe und den Hafen. Es gibt immer viel zu sehen.

Die Hafenfähren legen an und ab, große und kleine Schiffe fahren vorbei. Pausenlos werden gegenüber am anderen Elbufer Container be- und entladen. Der Köhlbrand (Süderelbe) mit der bekannten Brücke ist ebenso zu überblicken wie die großen Werftanlagen von Blohm und Voss.

Direkt nebenan liegt das neudeutsch „Hamburg Cruise Center Altona“ genannte Kreuzfahrtterminal. So lohnt es sich, vor einem Besuch einen Blick auf den Kreuzfahrtkalender zu werfen.

Zum Dockland gelangt man am einfachsten mit der Hafenfähre Linie 62 von den Landungsbrücken Richtung Finkenwerder. Der Anleger „Dockland“ liegt in unmittelbarer Nähe des Hauses.

Vom Stellplatz am Fischmarkt ist es nur ein längerer Spaziergang über den Fischmarkt und immer an der Elbe entlang. Die Terrasse ist Tag- und Nacht kostenfrei zugänglich. 

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