Hamburg: Dockland, ein Platz für Fotografen und Sehleute

In Hamburg gibt es viele Punkte zum Beobachten des Schiffsverkehrs. Einen meiner Lieblingsplätze fand ich durch Zufall. Seitdem besuche ich Dockland bei jedem Hamburgbesuch.

Bei einem meiner Hamburg Besuche fuhr ich mit dem Rad die Elbe abwärts. Das eigentliche Ziel war der Elbstrand. Unterwegs legte ich einen Stopp an einem futuristischen Gebäude ein, das mich interessierte. Ich hatte Dockland entdeckt. Das Bürogebäude symbolisiert ein Schiff. Die außergewöhnliche Architektur ist preisgekrönt.

Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich eine Aussichtsplattform. Von Oben bietet sich ein toller Überblick über die Elbe und den Hafen. Es gibt immer viel zu sehen. Die Hafenfähren legen an und ab, große Schiffe fahren vorbei und pausenlos werden Container be- und entladen. Direkt nebenan liegt das neudeutsch „Hamburg Cruise Center Altona“ genannte Kreuzfahrtterminal.

Die Tag und Nacht kostenfrei zugängliche Aussichtsterrasse erreicht man schweißtreibend über eine außen auf dem Gebäude hinaufführende Treppe. Oben angekommen liegt der gesamte Hafen vor dem Betrachter. Die Containerterminals und die Einfahrt in den Köhlbrand (Süderelbe) liegen direkt gegenüber. Die Aussicht entschädigt für den etwas mühsamen Aufstieg.

Zum Dockland gelangt man am einfachsten mit der Hafenfähre Linie 62 von den Landungsbrücken Richtung Finkenwerder. Vom Stellplatz am Fischmarkt ist es nur ein längerer Spaziergang immer an der Elbe entlang.

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