Meine Fotoausrüstung – Wenig ist manchmal mehr

Diesen Post sollte es nicht geben, da ich diese Art der Selbstdarstellung (mein Auto, meine Frau, mein Boot) nicht mag. In der letzten Zeit erreichen mich immer wieder Fragen der Leser, mit welcher Ausrüstung ich meine Bilder aufnehme. Daher weiche ich mal vom Prinzip ab und stelle hier meine Fototasche vor. Das obenstehende Bild erinnert mich immer daran, dass fehlende Kleinigkeiten große Wirkungen haben können. Alle Stativbefestigungsplatten lagen zu hause im Schrank. Leider bemerkte ich das Fehlen zu spät. So musste ich improvisieren, um noch zu halbwegs verwertbaren Aufnahmen zu kommen. Ein Teil für unter 10€ verhinderte bessere Bilder. Dies weiterlesenMeine Fotoausrüstung – Wenig ist manchmal mehr

Die wichtigste Regel der Bildarchivierung: misslungene Bilder sofort löschen!

Meine Tochter konnte durch einen glücklichen Zufall drei Wochen in Los Angeles verbringen. Nach der Rückkehr erhielt ich eine volle Speicherkarte. Am nächsten Tag versammelten wir uns um den Fernseher, um die gesammelten Werke zu bewundern. Insgesamt gab es ca. 1500 Bilder anzusehen. Nach 10 Minuten bemerkte ich, dass meine Frau begonnen hatte, nebenbei in einer Illustrierten zu blättern. Irgendwann beschäftigten sich alle Familienmitglieder nebenbei mit anderen Tätigkeiten. Irgendwie erinnerte mich die Szene an den bekannten Diaabend. Da meine Tochter nicht die Zeit hatte, nahm ich mir die Bilder vor. Ich sah die Fotos durch und kennzeichnete die sehenswerten Exemplare. weiterlesenDie wichtigste Regel der Bildarchivierung: misslungene Bilder sofort löschen!

Meine Entscheidung für das Micro-Four-Third-System

Wie bereits in dem Artikel:“Meine Kamerageschichte“ geschrieben, erfolgte mein Umstieg zur Systemkamera von der Olympus E-630. Da es mir insbesondere auf Reisen wichtig ist, möglichst wenig Gewicht tragen zu müssen, suchte ich eine kleine „Immer Dabei“ Kamera, um nicht immer die gesamte Fototasche mitführen zu müssen. Welche Kamera für Unterwegs? Zuerst suchte ich im Marktsegment der hochwertigen Kompaktkameras. Die Canon G11 wurde zum Favoriten. Leider überzeugte mich ein Test beim Händler nicht. Ich suchte weiter. Die neue Olympus PEN-Serie interessierte mich bereits seit der Markteinführung der ersten PEN. Die Systemkameras stellten für mich einen idealen Kompromiss zwischen Gewicht, Größe und weiterlesenMeine Entscheidung für das Micro-Four-Third-System

Meine Bilder sind nicht frei nutzbar!

Bevor ich mit der Arbeit am Blog begann, recherchierte ich viele Dinge um das Thema herum. So beschäftigte ich mich mit dem Urheberrecht. Ich überlegte lange, unter welcher Lizenz ich meine Bilder veröffentliche. Letztendlich entschied ich mich bewusst, die Bilder nicht unter einer freien und offenen Lizenz einzustellen, sondern mir alle Rechte vorzubehalten.

Fotografieren mit dem Ipad, Apps für Kameras, ist das der richtige Weg?

Den Stammlesern dieses Blogs ist bekannt, dass der Schreiber dieser Zeilen kein Feind von neuer Technik ist. Ipad und Iphone gehören zum Werkzeug, insbesondere auf meinen Reisen. In der letzten Zeit fielen mir Touristen auf, die mit dem Ipad oder ähnlichen Tablets auf Fototour gingen. Dies Werkzeug für Erinnerungsbilder zu nutzen, verwundert mich sehr.

Zufallstreffer: Herbstliche Landschaft in Nürnberg

Manchmal gibt es Zufallstreffer, in der Fischerei nennt man dies Beifang. Auf einem Rundgang über das Reichsparteitagsgelände fand ich nicht nur Spuren aus Nürnbergs Vergangenheit. An dem schönen sonnigen Tag fand ich ganz nebenbei und ungeplant einige typische Herbstmotive. Genug der Vorrede. Hier sind die Bilder:        

Gallerie: Ein Zaun

Die Besichtigung einer Stadt bietet viele Motive. In der Regel kommt erst einmal das Postkartenmotiv auf die Speicherkarte. Manchmal findet man dann noch Dinge am Rande, fürmdie es sich lohnt, die Kamera aus der Tasche zu holen. So ging es mir in Wien. Dort fand ich diesen bescheidenen Zaun.

Ein Spaziergang zwischen Berliner Regierungsgebäuden

Einen Aufenthalt in Berlin nutzte ich für einen Bummel durch das Regierungsviertel. Natürlich durfte die Kamera mit. Die Ergebnisse folgen hier. Mir stellte sich damals die Frage: Regierungsgebäude, Architektur für Menschen? Auf fast allen Bildern sind Menschen zu sehen. Nur im Mittelpunkt bei den Überlegungen der Architekten stand die Bevölkerung aus meiner Sicht nicht.